Gedruckte Website-Sicherheit-Checkliste mit HTTPS-Symbol auf braunem Tisch.

Website Sicherheit Checkliste

Eine gehackte oder ausgefallene Website kostet nicht nur Umsatz, sondern auch mühsam aufgebautes Vertrauen. Viele Auftritte laufen unbemerkt mit abgelaufenen Zertifikaten, veralteten Plugins, schwachen Logins oder fehlenden Backups. Unsere kostenlose Website Sicherheit Checkliste zeigt Ihnen mit 17 Ja/Nein-Fragen, ob Ihr Auftritt solide geschützt ist, von der HTTPS Verschlüsselung über Zugänge und Angriffsschutz bis zu Backups und Notfallplan. Als eRecht24 Agentur-Partner für rechtssichere Webseiten entwickelt Evelan Websites, die von Grund auf sicher und wartbar sind. Laden Sie die Checkliste herunter und schließen Sie Sicherheitslücken Schritt für Schritt.

Evelan ist eRecht24 Agentur-Partner für rechtssichere Webseiten

Was prüft die Website Sicherheit Checkliste?

17 Prüfpunkte in 6 Kategorien, ein Ja/Nein-Check für sofortige Klarheit darüber, wie solide Ihre Website geschützt ist.

Verbindung & Zertifikate

2 Prüfpunkte

Die gesamte Website läuft über HTTPS mit automatischer Weiterleitung, und das Sicherheitszertifikat ist gültig und rechtzeitig verlängert.

Software & Updates

3 Prüfpunkte

System, Plugins und Themes sind aktuell, ungenutzte Bausteine entfernt und Updates folgen einem festen Rhythmus mit Backup davor.

Logins & Zugänge

3 Prüfpunkte

Starke Passwörter und Zwei-Faktor-Login, Zugriff nur für wirklich nötige Personen und eine Sperre nach zu vielen Fehlversuchen.

Formulare & Daten

3 Prüfpunkte

Geprüfte Formulareingaben, verschlüsselte Übertragung sensibler Daten und ein wirksamer Spam-Schutz, der Bots stoppt statt Menschen.

Schutz vor Angriffen

2 Prüfpunkte

Eine überwachende Schutzschicht, die bekannte Angriffe früh blockt, sowie protokollierte auffällige Zugriffe, die regelmäßig geprüft werden.

Backups & Notfall

4 Prüfpunkte

Regelmäßige automatische Backups an einem zweiten Ort, ein getesteter Wiederherstellungsprozess und ein klarer Notfallplan für den Ernstfall.

In 3 Schritten zu einer sicheren Website

Checkliste herunterladen

Schritt 1

Laden Sie die kostenlose PDF herunter und verschaffen Sie sich einen Überblick über alle 17 Prüfpunkte in 6 Kategorien.

Website selbst prüfen

Schritt 2

Gehen Sie die Punkte durch und notieren Sie, wo Verschlüsselung, Zugänge oder Backups noch Lücken haben.

Lücken schließen

Schritt 3

Setzen Sie die wichtigsten Absicherungen um oder überlassen Sie die technische Umsetzung den Experten von Evelan.

So entsteht Ihre sichere Website mit Evelan

Sicherheit ist kein Zusatz, den man später aufsetzt, sondern gehört von der ersten Zeile Code an dazu. Genau so arbeiten wir. Vom ersten Gespräch über die Absicherung bis zur laufenden Website Wartung denken wir Verschlüsselung, Zugänge, Updates und Backups von Anfang an mit, komplett inhouse in Deutschland. So entsteht eine Website, die Daten, Marke und Umsatz zuverlässig schützt und im Ernstfall schnell wiederhergestellt ist.

1. Erstgespräch

Kostenlos und unverbindlich prüfen wir den Sicherheitsstand Ihrer Website, von Zertifikaten über Updates bis zu Zugängen und Backups. So wird sichtbar, wo die dringendsten Lücken liegen und was zuerst abgesichert werden sollte.

2. Sicherheitskonzept

Wir planen die passenden Schutzmaßnahmen, von Zwei-Faktor-Login und Rechteverwaltung über den Angriffsschutz bis zu einer verlässlichen Backup- und Notfallstrategie mit klaren Zuständigkeiten.

3. Technische Umsetzung

Wir richten Verschlüsselung, Updates, Schutzschichten und automatische Backups sauber ein und testen die Wiederherstellung. Alles entsteht zu 100 % inhouse in Deutschland.

4. Wartung & Monitoring

Nach dem Launch halten wir System und Plugins aktuell, überwachen auffällige Zugriffe und sichern regelmäßig. So bleibt Ihre Website dauerhaft geschützt und im Ernstfall schnell wiederherstellbar.

Warum Website-Sicherheit über Vertrauen und Fortbestand entscheidet

Eine sichere Website schützt drei Dinge zugleich: die Daten Ihrer Besucher, den Ruf Ihrer Marke und Ihren Umsatz. Sicherheit fällt dabei meist erst dann auf, wenn sie fehlt, etwa bei einer Warnmeldung im Browser, einer gehackten Startseite oder tagelangem Ausfall. Der Schaden reicht dann von verlorenem Vertrauen über Umsatzeinbußen bis zu rechtlichen Folgen, wenn personenbezogene Daten betroffen sind. Dabei entstehen die meisten Vorfälle nicht durch ausgefeilte Angriffe, sondern durch vermeidbare Nachlässigkeit wie abgelaufene Zertifikate, veraltete Software oder fehlende Backups. Gute Cyber Security für Ihre Website bedeutet deshalb vor allem, die bekannten Einfallstore konsequent zu schließen. Eine strukturierte Checkliste macht sichtbar, wo Ihr Auftritt angreifbar ist, bevor es jemand anderes tut. Wer Sicherheit ernst nimmt, schützt damit nicht nur Technik, sondern die Beziehung zu jedem einzelnen Besucher.

Verschlüsselung und aktuelle Software als Basis

Am Anfang jeder sicheren Website steht die HTTPS Verschlüsselung. Die gesamte Seite sollte über https laufen, Aufrufe über http automatisch weitergeleitet werden und das Zertifikat stets gültig und rechtzeitig verlängert sein, denn ein abgelaufenes Zertifikat sperrt Besucher regelrecht aus. Ebenso wichtig ist aktuelle Software. System, Plugins und Themes müssen auf dem neuesten Stand sein, weil Updates bekannte Sicherheitslücken schließen. Nicht genutzte oder alte Erweiterungen gehören entfernt, denn jeder zusätzliche Baustein vergrößert die Angriffsfläche. Ein fester Update-Rhythmus, bei dem vor größeren Aktualisierungen ein Backup erstellt wird, macht den Betrieb planbar und verhindert böse Überraschungen. Diese Grundlagen kosten wenig Aufwand, verhindern aber einen Großteil der typischen Vorfälle. Automatische Update-Benachrichtigungen helfen zusätzlich dabei, keine wichtige Aktualisierung zu übersehen.

Sichere Zugänge schließen das häufigste Einfallstor

Die meisten erfolgreichen Angriffe zielen nicht auf komplexe Lücken, sondern auf schwache Zugänge. Admin-Konten sollten deshalb starke, einzigartige Passwörter nutzen und nach Möglichkeit durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt sein, denn der zweite Schritt stoppt einen Großteil automatisierter Angriffe. Zugriff sollten nur die Personen haben, die ihn wirklich brauchen, weshalb alte oder inaktive Konten konsequent gelöscht und Rechte regelmäßig überprüft werden. Zusätzlich sollte ein Konto nach mehreren falschen Passwörtern kurz gesperrt werden, um das automatische Durchprobieren von Kombinationen zu unterbinden. Wer diese wenigen Regeln beherzigt, schließt das mit Abstand häufigste Einfallstor und macht es Angreifern deutlich schwerer. Ein Passwort-Manager erleichtert es dem Team, für jeden Zugang ein starkes, eigenes Passwort zu verwenden.

Formulare, Angriffsschutz und Überwachung

Formulare sind ein beliebtes Ziel, weil hier Daten in Ihr System gelangen. Eingaben sollten deshalb geprüft werden, bevor sie gespeichert oder verschickt werden, und sensible Angaben ausschließlich verschlüsselt übertragen und niemals im Klartext abgelegt werden. Ein wirksamer Spam-Schutz, etwa ein unsichtbares CAPTCHA, hält Bots fern, ohne echte Besucher zu stören. Darüber hinaus lohnt sich eine einfache Schutzschicht, zum Beispiel ein Sicherheits-Plugin oder ein Dienst, der bekannte Angriffe früh blockiert. Ergänzend sollten auffällige Zugriffe wie viele Fehlversuche oder Anfragen aus ungewöhnlichen Regionen protokolliert und regelmäßig kontrolliert werden. So erkennen Sie verdächtiges Verhalten frühzeitig, statt es erst nach einem Schaden zu bemerken. Wichtig ist dabei, dass diese Schutzschicht regelmäßig Berichte liefert, die auch tatsächlich jemand ansieht.

Backups und Notfallplan als Lebensversicherung

Selbst die beste Absicherung bietet keine hundertprozentige Garantie, deshalb sind Backups die wichtigste Rückversicherung. Sinnvoll sind regelmäßige automatische Sicherungen von Dateien und Datenbank, deren jüngste Version nicht älter als ein bis zwei Wochen ist. Mindestens eine Kopie sollte an einem zweiten Ort liegen, etwa in der Cloud, damit sie nicht zusammen mit dem Server verloren geht. Entscheidend ist außerdem, die Wiederherstellung mindestens einmal getestet zu haben, denn nur ein geprüftes Backup hilft im Ernstfall wirklich. Ein kurzer Notfallplan, der festhält, wer was tut, wen man anruft und in welcher Reihenfolge, sorgt dafür, dass im Schadensfall Tempo und Klarheit herrschen statt Panik. Regelmäßige Website Wartung hält all diese Vorkehrungen dauerhaft funktionsfähig. So wird aus einem drohenden Totalausfall im Zweifel nur eine kurze, beherrschbare Unterbrechung.

Kostenlose Website Sicherheit Checkliste

Laden Sie die kostenlose Checkliste herunter und prüfen Sie Ihre Website anhand von 17 Prüfpunkten in 6 Kategorien. Oder buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch zur technischen Absicherung mit unseren Experten.

Häufige Fragen zur Website Sicherheit Checkliste

Kurzantworten zu Nutzung, Leistungen, Ablauf und nächsten Schritten.

Die Checkliste prüft 17 Punkte in 6 Kategorien, nämlich Verbindung & Zertifikate, Software & Updates, Logins & Zugänge, Formulare & Daten, Schutz vor Angriffen sowie Backups & Notfall. Jeder Punkt ist ein einfacher Ja/Nein-Check mit konkretem Selbsttest, den Sie direkt an Ihrer Website durchführen können.